Unser Labor kann folgende DNA-Analyse Zertifikate vorweisen:
- Ringversuche GEDNAP der Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin (2x pro Jahr)
- Ringversuche Parentage Testing (2001) der American Association of Blood Banks
- International Society For Forensic Genetics, ISFG (1x pro Jahr)
Mehrmals pro Jahr lassen wir die Qualität unserer Vaterschaftstests von unabhängigen Organisationen, wie der deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin, überprüfen. Diese Qualitätsprüfung ist sehr aufwendig und kostenintensiv. Nur wenige Anbieter von DNA-Analysen betreiben freiwillig eine derart intensive Qualitätskontrolle! Erst ab Februar 2011 wird die Teilnahme an Ringversuchen Pflicht für deutsche DNA-Labore. bj-diagnostik nimmt bereits seit 10 Jahren freiwillig an den Gednap Ringversuchen teil!
Der Laborleiter und Sachverständige Dr. rer. nat. Michael Jung stellt die DNA Analysenqualität an erste Stelle.
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2000 |
2001 |
2002 |
2003 |
2004 |
2004 |
2005 |
2006 |
weitere Zertifikate und Qualitätssicherungsmaßnahmen
Im Rahmen einer Diplomarbeit der FH-Giessen haben wir eine Datenbanksoftware entwickelt, um den Ablauf und die Qualtität unserer Laboranalysen zu überprüfen. Weitere Informationen erfahren Sie unter diesem link.
Der aktuelle Ringversuch ist der 2008er. Der diesjährige, neue Ringversuch endet mit Einsendeschluß der DNA-Profil-Analysen am 4.12.2009. Die Ergebnisse werden im Frühjahr 2010 mitgeteilt. Die neuen Ringversuchszertifikate werden dann erst im Mai 2010 auf unserer Website abrufbar sein. Endlich habe ich es im Juli 2010 geschafft dieses Zertifikat auf unsere Website zu stellen. Der Gednap Ringversuch ist sehr anspruchsvoll. Er besteht aus Proben einzelner Personen und aus Mischungen von Zellen mit bis zu drei Personen. Insbesondere die Mischspuren stellen hohe Anforderungen an Laborausrüstung und die Erfahrung der Labormitarbeiter.
Sollten Sie Fragen zu Ringversuchen haben, rufen Sie Dr. Michael Jung an unter:
0641 9446054. Wir nehmen seit 10 Jahren an diesem Ringversuch erfolgreich teil. Für den jetzt gerade aktuellen Ringversuch gilt wieder oben gesagtes, Zertifikate gibt es erst im Frühjahr 2011.
Im übrigen haben wir die letzten Jahre auch immer an Ringversuch der ISFG (International Society for Forensic Genetics) teilgenommen und hatten die entsprechenden Zertifikate auch auf unserer Website gezeigt. Nachdem aber der Schriftführer der ISFG alle Mitglieder darauf hingewiesen hat, dass man mit den Zertifikaten oder der Mitgliedschaft in der ISFG nicht werben dürfe (was auch immer das bedeutet), ist mir vorläufig die Lust am Ringversuch der ISFG vergangen. Wozu soll ein Ringversuch gut sein, wenn man darüber nicht reden darf? Vielleicht ändert die ISFG Ihre Meinung diesbezüglich oder zumindest definiert einmal genau, in welcher Art man die Zertifikate überhaupt benutzen kann und darf. Die Teilnahme an einem Ringversuch ist eine zeitaufwendige Sache. Zuerst einmal muss im Labor gearbeitet werden. Die meiste Zeit aber investiert man (ich) für die Berechnungen der Rechenaufgaben, die zusätzlich zu den Laboruntersuchungen gestellt werden. Zusätzliche Stunden verbringt man dann damit, ein mehr als 30 Seiten langen Internetfragebogen auszufüllen. Wenn ich mir diese Arbeit mache, sollte ich auch das Recht haben darüber zu reden.
Dr. rer. nat. Michael Jung (Diplom Chemiker)
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