DNA Vaterschaftstest Vater - Kind, Test mit Mutter
Maximale Sicherheit des Tests erhält man durch die Einbeziehung
der Mutter des Kindes in den DNA-Test. Der DNA-Vaterschaftstest
kann Wahrscheinlichkeiten der Vaterschaft von mehr als 99,9999 % ergeben. Bei z.B. sechs Neunern hinter dem Komma, ist unser Test damit
100.000 mal genauer als vom Bundesgesundheitsamt (Robert- Koch-Institut) gefordert!
Der genaue Wert ergibt sich erst durch die Testergebnisse
in der Kombination von häufig und selten vorkommen- den
Erbmerkmalen die vom Vater auf das Kind vererbt wurden.
Zweifeln Sie nicht ein Leben lang an Ihrer Abstammung oder der Ihres Kindes. Beim Vaterschaftstest wird bei 8 von 10 getesteten Vätern die Vaterschaft bestätigt und nur bei 2 ausgeschlossen.
Die Bestätigung einer Vaterschaft stärkt den Zusammenhalt einer Familie! Zweifeln brauchen Sie dann nie wieder und Sie haben dann einen klaren Kopf in der Frage der Abstammung. Ab Februar 2010 benötigen wir zusätzlich eine schriftliche Einwilligung der Sorgeberechtigten, bzw. der Testpersonen in den Vaterschaftstest.
Der Mutterschaftstest ist übrigens das Analogon zum Vaterschaftstest. Hierbei wird untersucht, ob die getestete Frau die genetische Mutter des Kindes ist. Dieser Mutterschaftstest kommt insbesondere bei Fragen der Einwanderung oder des Familiennachzugs nach Deutschland zur Anwendung.
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Einwilligung, was ist das?
Gibt es eigentlich auch Fälle, deren Lösung verzwickt sein kann?
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