bj-diagnostik: Erfahrung von Kunden mit dem DNA-Vaterschaftstest

Seit Inkrafttreten des Gendiagnostikgesetzes Anfang 2011 ist die Durchführung eines Vaterschaftstests mit etwas mehr Bürokratie verbunden, um sogenannte heimliche Vaterschaftstests ohne Wissen eines Elternteiles zu unterbinden. Dies mag die Durchführung eines Vaterschaftstests für betroffene Familien zwar bürokratischer machen. Dennoch darf man nicht vergessen, dass erst im April 2008 durch das „Gesetz zur Klärung der Vaterschaft unabhängig vom Anfechtungsverfahren“ der Zugang zur Klärung der Abstammung deutlich vereinfacht wurde. Erst seit 2008 haben rechtlicher Vater, Mutter und Kind Anspruch in die Einwilligung in einen DNA-Vaterschaftstest.

Darüber hinaus sichert das Gendiagnostikgesetz mit der Anforderung der Akkreditierung nach DIN EN ISO 17025 die Qualität für den Verbraucher bei allen deutschen Anbietern, unabhängig davon, ob es sich um rechtsmedizinische Institute oder private Labore handelt. Der Verbraucher kann sich darauf verlassen, dass ein akkreditiertes Labor über entsprechende Erfahrung und das erforderliche Know-How in der Abstammungsbegutachtung verfügt.

bj-diagnostik Erfahrung der Kunden

Einzureichen sind für den Vaterschaftstest die Einwilligung aller Beteiligten (Testpersonen und ggf. deren Sorgeberechtigte bei minderjährigen Kindern) sowie die Identitätsbezeugung der Testpersonen während der Probenentnahme durch einen objektiven Zeugen. Bei vielen Kunden stößt die Anforderung, die Probenentnahme beim Labor selbst, einem Arzt, anderen amtlichen Zeugen (Jugendamt, Ausländerbehörde), etc. durchführen zu lassen, auf Unverständnis. Dies ist vor allem der Fall, wenn der Abstammungstest einvernehmlich in der Familie zu privaten Zwecken durchgeführt wird und nicht zur Vorlage bei einer Behörde oder einem Gericht. So bestünde bei einem privaten Vaterschaftstest, der gemeinsam von Vater, Mutter und Kind durchgeführt wird, keine Gefahr von Manipulationen, wenn die Proben gemeinsam entnommen und versendet würden.

Doch sehen die Richtlinien der Gendiagnostikkommission, die vom deutschen Gesetzgeber mit der Ausgestaltung des Gendiagnostikgesetzes betraut wurde, zwingend vor, dass das beauftragte Labor grundsätzlich bei allen eingesendeten Proben sicherzustellen hat, dass diese von der genannten Testperson stammen, um Manipulationen bei der Probenentnahme grundsätzlich auszuschließen. Dies ist Teil der Qualitätssicherung akkreditierter Labore.

Objektive Zeugen bei der Probennahme

Die Erfahrung unserer Kunden zeigt, dass die Probenentnahme am einfachsten im Labor der bj-diagnostik möglich ist oder beim bekannten Hausarzt oder Kinderarzt. In Frage kommen ebenfalls Gesundheitsämter, die diese Dienstleistung teilweise anbieten, sowie Mitarbeiter von Jugendämtern oder der Ausländerbehörde.

bj-diagnostik berät gerne bei der Auswahl des geeigneten Zeugen und bietet desweiteren die Probenentnahme beim Kunden als Sonderservice an.

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Vaterschaftstest: Akkreditiertes Qualitätslabor für Abstammungsanalysen - bj-diagnostik GmbH