Ist es so, dass die Polizei nur noch Däumchen dreht, nachdem die DNA-Analyse so erfolgreich ist?

DNA-Analyse und steigende Anforderungen an die polizeiliche Ermittlerarbeit

Man kann nur hoffen, dass daran nichts Wahres ist, ganze Abteilungen, die vor lauter Langeweile nicht wissen, was sie den ganzen Tag über machen sollen. Verbrecherjagd per Knopfdruck? Nein danke. Was wäre denn dann mit DNA-Spuren, die sich ganz zufällig an einem Tatort finden, wenn dann der Spurenverursacher überhaupt gar nichts mit der Tat zu tun hat aber trotzdem verdächtigt und verurteilt wird. Eine gruselige Vorstellung. Aber dennoch, ein großer Teil der Bevölkerung glaubt an den sich langweilenden Ermittler. Die DNA-Analyse ist doch so klar und einleuchtend. Aber ist das wirklich so? Und was ist denn bitte, wenn eine DNA-Spur mit dolus directus ersten Grades gelegt wird? Das wäre einfach zu einfach aber dennoch denkbar.

Vielmehr ist es gerade umgekehrt, dass die Polizei unheimlich aufpassen muß, dass sie nicht gewieften Betrügern auf den Leim geht, nämlich solchen, die absichtlich DNA-Spuren legen, um den Verdacht auf eine bestimmte Person zu lenken, die mit der Tat nichts zu tun hat.

Die klassische Ermittlerarbeit der Polizei darf natürlich keineswegs auf der Strecke bleiben und auch bei einem klaren DNA-Indiz muß es ein Motiv für die Tat geben. Natürlich muß der Verdächtige während der Tatzeit auch am Tatort gewesen sein können, denn die DNA-Analyse kann in keinem Fall klären, wann eine DNA-Spur am Tatort plaziert wurde. Wenn man sich aber einmal ansieht, welch geringe Gegenwehr bei DNA-Indizien Angeklagte und deren Strafverteidiger der Staatsanwaltschaft in Deutschland entgegenbringen, dann muß man Schlimmes befürchten.

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