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Unsere News
zum Thema Vaterschaftstest, Geschwistertest und Verwandtschaftstest

Gerichtsbeschluss: Indirekter Vaterschaftstest ist wichtig!

Wer eine Möglichkeit sucht, seinen biologischen Vater zu finden, der ist sich zunächst oft gar nicht darüber bewusst, dass ein DNA-Vaterschaftstest auch ohne den möglichen Vater durchgeführt werden kann. In sogenannten indirekten Vaterschaftstests (auch: Geschwistertests bzw. allgemeiner Verwandtschaftstests) wird die DNA zweier (oder mehrerer) möglicher Geschwister verglichen. Dabei wird überprüft, wie wahrscheinlich es ist, dass die Kinder einer Mutter auch vom selben Vater abstammen. Und man kann auch Fragen nach anderen Verwandtschaftsgraden (Halbgeschwister, Großeltern, Tanten, etc.) mit solchen Tests beantworten. Allerdings werden diese dann komplexer und erfordern mehr Testpersonen, um ein aussagekräftiges Ergebnis erzielen zu können. Näheres dazu finden Sie auch auf unserer Seite zu Geschwistertests.

Ehemaliger Liebhaber hat Recht auf Vaterschaftstest

Auch neun Jahre nach Inkrafttreten des Paragraphen 1598a des Bürgerlichen Gesetzbuches (§1598a BGB), der klären soll, welche Personen Anspruch auf die Feststellung der Vaterschaft haben, müssen sich Gerichte noch mit der Frage befassen,  wie und wann dieser Paragraph Anwendung findet. Im Klartext bedeutet die Durchsetzung dieses Paragraphen, dass jede der betroffenen Personen (Vater, Mutter oder Kind)  die Einwilligung der anderen Beteiligten in den Vaterschaftstest erzwingen kann. Das liegt vor allem daran, dass §1598a BGB nur für rechtliche Familien herangezogen wird, auch wenn das im Text so nirgendwo explizit steht. Er ist aber Teil des Familienrechts.

Recht auf Vaterschaftstest eingeschränkt

Wie in diversen Medien berichtet wurde, hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe am 19.04.2016 ein Urteil über das Recht auf einen Vaterschaftstest gesprochen (1 BvR 3309/13). Konkret ging es um eine 66-jährige Frau. Sie ist seit ihrer Geburt im Unklaren darüber, wer ihr leiblicher Vater ist. Der 88-jährige Mann, den sie für eben diesen hält, weigerte sich bisher, eine Probe für die entsprechende DNA-Analyse abzugeben. Jetzt hat ihm das Gericht in dieser Sache endgültig Recht gegeben. Der entscheidende Punkt ist hierbei, dass die Frau eine Abstammungsklärung erwirken wollte. Diese bleibt ohne rechtliche Folgen. Eine Vaterschaftsklage war bereits 1955 vom zuständigen Landgericht verwehrt worden und ist damit auch heute noch nicht möglich.

DNA-Beweise im Strafrecht, zu leichtes Spiel für die Anklage?

DNA-Spuren spielen in Strafprozessen eine zentrale Rolle. Dabei kommt der Interpretation der DNA-Beweise eine entscheidende Rolle zu, vor allem, wenn es kein Motiv, keine Zeugen oder kein Geständnis gibt, das die forensischen Beweise unterstützt. Das DNA-Gutachten steht oft isoliert für sich selbst. Sind DNA-Mischpuren im Spiel ist die primitive Interpretation per Einschlußchance eigentlich nicht mehr als Raterei ( als "guesswork" bezeichnete der bekannteste forensische Mathematiker solche Gutachten unlängst). Damit hat der Mathematiker auch gemeint, dass die blosse Feststellung: "die vollständige Übereinstimmung in sämtlichen Allelen sei gegeben", vollkommen nutzlos ist. Vor deutschen Gerichten wird dieser einfachen Betrachtung aber sehr großer Spielraum eingeräumt. Der angebliche Beweis der DNA-Analyse zählt dann mehr, als er eigentlich zählen dürfte. 

Vaterschaftstest für das Jugendamt

Nicht in allen Fällen ist die Vaterschaftsfeststellung nach der Geburt eines Kindes einfach. Wenn die Eltern nicht verheiratet sind und der Vater die Vaterschaft nicht freiwillig anerkennt, unterstützt das Jugendamt bei der Feststellung der Vaterschaft. Als Beistand des Kindes nimmt es zu dem Mann Kontakt auf, den die Mutter als Vater benannt hat. Die einfachste Möglichkeit die Vaterschaft schnell, sicher und günstig zu klären, ist ein privates Vaterschaftsgutachten. Lehnt der potentielle Vater oder auch die Mutter dies ab, übernimmt das Jugendamt die Vertretung des Kindes in dem folgenden gerichtlichen Verfahren der Klageerhebung auf Feststellung der Vaterschaft. Für das Kind ist das Verfahren kostenfrei.

Scheinvater hat keinen Anspruch auf Auskunft

Wie das Bundesverfassungsgericht heute in einer Pressemitteilung zu einem unter Aktenzeichen 1 BvR 472/14 am 24.02.2015 beschlossenen Urteil mitteilt, hat ein sogenannter Scheinvater keinen Anspruch auf Auskunft durch die Kindsmutter, wer der tatsächliche Erzeuger eines Kuckuckskindes ist.

Vaterschaftstest und 5 Jahre Gendiagnostikgesetz

Das „Gesetz über genetische Untersuchungen beim Menschen“ ist im Februar 2010 in Kraft getreten und im Februar 2015 fünf Jahre alt geworden. Der Abschnitt 3 des kurz Gendiagnostikgesetz oder GenDG genannten Gesetzes beschäftigt sich ausdrücklich mit genetischen Untersuchungen zur Klärung der Abstammung.  Was hat sich seitdem bei DNA-Vaterschaftstests geändert?

Dokumentierte Probenahme - wozu dient sie?

Zur Durchführung eines Vaterschaftstests ist in Deutschland die Dokumentation der Probenentnahme bei einem unabhängigen, objektiven Zeugen vorgesehen. Als Zeugen eignen sich besonders Ärzte (Hausarzt, Kinderarzt) oder Mitarbeiter des Jugendamtes bzw. Gesundheitsamtes. Die dokumentierte Probenahme ist auch im Labor der bj-diagnostik möglich. Bei privaten Auftraggebern einer Abstammungsanalyse stößt die Anforderung häufig auf wenig Verständnis, so die Erfahrung der bj-diagnostik mit Kunden und Interessenten.

Recht auf Kenntnis des Vaters bei Samenspende

Der Bundesgerichtshof hat der Klage von zwei Mädchen stattgegeben, die mittels Samenspende gezeugt wurden, und den Namen ihres biologischen Vaters, dem Samenspender erfahren wollen. Der BGH unterstreicht damit das Recht auf Kenntnis der eigenen Abstammung, auch wenn die Antragsteller noch minderjährig sind. Wie bei der Durchführung eines Vaterschaftstests soll das Kindesinteresse im Mittelpunkt stehen, nicht das des Samenspenders oder der gesetzlichen Vertreter des betroffenen Kindes.

BGH erlaubt Exhumierung für DNA Vaterschaftstest

Der Bundesgerichtshof hat am 14.11.2014 entschieden, dass das Recht auf Kenntnis der eigenen Abstammung höher einzuschätzen ist als die Persönlichkeitsrechte eines bereits verstorbenen, als biologischer Vater in Frage kommenden Mannes. Im Falle einer Frau, die vor Gericht ausreichend belegen konnte, dass ein bereits verstorbener Mann als ihr biologischer Vater in Frage kommt, hat der BGH entschieden, dass die Leiche des Verstorbenen zur Entnahme einer Gewebeprobe exhumiert werden soll. Anhand dieser kann dann ein DNA-Vaterschaftstest durchgeführt werden.

bj-diagnostik: Erfahrung von Kunden mit dem DNA-Vaterschaftstest

Seit Inkrafttreten des Gendiagnostikgesetzes Anfang 2011 ist die Durchführung eines Vaterschaftstests mit etwas mehr Bürokratie verbunden, um sogenannte heimliche Vaterschaftstests ohne Wissen eines Elternteiles zu unterbinden. Dies mag die Durchführung eines Vaterschaftstests für betroffene Familien zwar bürokratischer machen. Dennoch darf man nicht vergessen, dass erst im April 2008 durch das „Gesetz zur Klärung der Vaterschaft unabhängig vom Anfechtungsverfahren“ der Zugang zur Klärung der Abstammung deutlich vereinfacht wurde. Erst seit 2008 haben rechtlicher Vater, Mutter und Kind Anspruch in die Einwilligung in einen DNA-Vaterschaftstest.

Recht auf Vaterschaftstest für nicht verheiratete, biologische Väter

Der deutsche Bundestag hat einen Gesetzesentwurf verabschiedet, der künftig das Umgangs- und Sorgerecht biologischer Vater erweitern soll, die nicht der rechtliche Vater eines Kindes sind und nicht mit der Mutter verheiratet sind. Bestehen Zweifel an der Vaterschaft, kann diese - in Zukunft auch gegen den Willen der Kindsmutter - mit einem DNA-Vaterschaftstest geklärt werden. Im Mittelpunkt soll dabei das Wohl des Kindes stehen.

Rückschlag für biologische Väter – kein Recht auf Vaterschaft

Der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte in Straßburg hat am 22.03.2012 geurteilt: Biologische Väter können Ihre Vaterschaft nicht gerichtlich einklagen, wenn das Kind mit einem sogenannten rechtlichen Vater, der die Vaterschaft anerkannt hat, in einer stabilen Familie eingebunden ist. Dies gilt selbst dann, wenn die biologische Vaterschaft durch einen Vaterschaftstest zweifelsfrei feststeht.

Rechte von Zahlvätern: Kuckucksvater darf nicht anonym bleiben

Wieder hat ein Gericht die bis dato gängige deutsche Rechtspraxis in Frage gestellt. Nach dem der Europäische Gerichtshof erst im September den deutschen Gesetzgeber und deutsche Gerichte aufgefordert hat, die Rechte des biologischen Vaters beim Thema Vaterschaftstest nicht unberücksichtigt zu lassen, hat nun der Bundesgerichtshof die Rechte des Zahlvaters gegenüber der Kindsmutter und dem leiblichen Vater gestärkt.

Vaterschaftstest auch für den nicht-rechtlichen biologischen Vater?

Göttingen, den 15.09.2011: Mit Spannung haben viele nicht-verheiratete Väter, die (vermutlich) Kinder mit Frauen haben, die mit anderen Männern verheiratet sind, zum Europäischen Gerichtshof geschaut. Dieser hat heute im Fall eines deutschen Vaters entschieden, der mittels Vaterschaftstest prüfen lassen möchte, ob er der leibliche Vater eines Kindes ist, dass während seiner Beziehung mit einer verheirateten Frau gezeugt wurde.

Vaterschaftstest nur noch mit Identitätsfeststellung zugelassen

Wie die GEKO, die durch das Gendiagnostikgesetz eingesetzte Gendiagnostikkommission des Robert-Koch-Institutes bereits 2010 mitteilte, sind Vaterschaftstests ohne objektive Feststellung der Identität der Testpersonen nicht zugelassen. Durch die seit Februar 2011 bestehende Akkreditierungspflicht für Labore ist diese Vorgabe der GEKO für private, akkreditierte Fachlabore verbindlich.

Gerichtlicher Vaterschaftstest Kosten

Der deutsche Gesetzgeber hat ausdrücklich die Möglichkeit geschaffen, einen Vaterschaftstest außergerichtlich durchführen zu lassen, wenn alle Beteiligten einverstanden sind. Ein privat veranlasstes Gutachten bei einem akkreditierten Labor kann aber so durchgeführt werden, dass eine gerichtliche Verwendung möglich ist. Teure Gutachten rechtsmedizinischer Institute oder gerichtlich bestellte Gutachter sind nicht erforderlich.

Vaterschaftstest vor der Geburt möglich?

Ein pränataler Vaterschaftstest wird während der Schwangerschaft vor der Geburt durchgeführt. Während einer Schwangerschaft kann die Unsicherheit über die biologische Vaterschaft eines Kindes belastend sein. Pränatale Vaterschaftstests können Abhilfe schaffen, sind aber in Deutschland seit Inkrafttretens des Gendiagnostikgesetzes 2010 verboten. Auf vielen Informationsseiten, Foren und Websites im Internet wird der Vaterschaftstest vor der Geburt aber immer noch – fälschlicherweise – als legale Option in Deutschland diskutiert.

Vaterschaftstest: Die fünf wichtigsten Fragen

Was sind die FAQs zur DNA-Analyse zur Feststellung der Vaterschaft? Suchbegriffe bei Suchmaschinen und Einträge in Foren kreisen immer um die gleichen Themen. Dabei sind häufig Fehlinformation zu finden. Die wichtigsten Fragen beantworten wir daher im Folgenden kurz und bündig:

EU-Gerichtshof stärkt Väterrechte

Heute hat der europäische Gerichtshof erneut die Rechte von Vätern gestärkt, die nicht mit der Kindesmutter verheiratet sind. Das Urteil setzt eine Serie von Urteilen des Bundesverfassungsgerichtes sowie des europäischen Gerichtshofes fort, die die Rechtslage lediger Väter verbessern und die Feststellung der leiblichen Vaterschaft (Vaterschaftstest) erleichtern.

Stärkung der Rechte von Vätern: Ledige Väter dürfen nicht mehr diskriminiert werden

Bereits im Dezember 2009 hat der Europäische Gerichtshof geurteilt, dass auch ledige Väter einen Anspruch auf das Sorgerecht für ihre nicht ehelichen Kinder haben. Damit ist die bis dato geltende Bevorteilung von Vätern ehelich geborener Kinder als unzulässige Diskriminierung lediger Väter zu sehen. Diese Woche hat auch das Bundesverfassungsgericht die bestehende Sorgerechtsregelung für ledige Väter in Deutschland für verfassungswidrig befunden und so das Urteil des Europäischen Gerichtshofes entsprechend bestätigt.

Vaterschaftstest: Neue Regelungen

Mit dem Gendiagnostikgesetz traten im Februar dieses Jahres einige Änderungen für die Durchführung von Vaterschaftstests in Kraft. So sind für Vaterschaftstests nun die schriftlichen Einwilligungen aller Sorgeberechtigten bei einem minderjährigen Kind notwendig, um sogenannte heimliche Vaterschaftstests zu vermeiden. Vaterschaftstests mit Spurenproben, zum Beispiel mit Haaren, sind nur in engen Grenzen durchführbar. Pränatale Vaterschaftstests, das heißt Abstammungsuntersuchungen vor der Geburt, untersagt das Gesetz.

DNA-Abstammungstests beim Familiennachzug

DNA-Verwandtschaftstests und Abstammungstests werden immer häufiger im Rahmen von Migrationsverfahren genutzt, um den Nachweis der tatsächlichen Verwandtschaft beim Zuzug von Angehörigen aus dem Ausland zu überprüfen, dem sogenannten Familiennachzug oder der Familienzusammenführung. Die Antragsteller werden teils von den Ausländerbehörden aufgefordert, weitere Nachweise beizubringen, oder entscheiden sich selbst der Einfachheit halber für diesen inzwischen relativ kostengünstigen und unkomplizierten Weg, wenn die Beschaffung von Dokumenten im Herkunftsland zu aufwändig ist.

Der moderne DNA-Vaterschaftstest ist unverzichtbar geworden

Die modernen wissenschaftlichen Verfahren der Feststellung einer Vaterschaft durch DNA-Analyse werden zwar teilweise kontrovers gesellschaftlich diskutiert, sind aber inzwischen unverzichtbar geworden. Auch das Bürgerliche Gesetzbuch sowie das Gendiagnostikgesetz tragen dem Rechnung.

Das neue deutsche Gendiagnostikgesetz tritt zum 1.2.2010 in Kraft: Was ändert sich für Vaterschaftstests?

Seit 2008 hat der deutsche Gesetzgeber mehrere gesetzliche Regelungen zur Feststellung und Anfechtung der Vaterschaft erlassen und damit auch die Möglichkeiten zur Durchführung von DNA-Vaterschaftstest reguliert. Mit dem ab Februar 2010 geltenden Gendiagnostikgesetz ergeben sich weitere Änderungen, auf die bj-diagnostik als eines der ältesten, privaten Unternehmen zur Durchführung von Vaterschaftstest in Deutschland hinweist.

Recht auf Kenntnis der Abstammung durch einen naturwissenschaftlichen Vaterschaftstest

Das Kindchen-Schema – Stupsnase, große Augen, hohe Stirn – erzeugt bei den meisten Erwachsenen eine grosse Sympathie zu einem Baby. In den 90er Jahren haben Forscher von der University of California in San Diego herausgefunden, dass Babys in ihrem ersten Lebensjahr in den meisten Fällen dem Vater ähnlicher sehen als der Mutter. Dies ist evolutionsbiologisch wichtig, da der Vater im höheren Maße bereit ist für sein Kind zu sorgen und Unterhalt zu zahlen, je größer die Ähnlichkeit zwischen dem Nachwuchs und ihm empfunden wird. Dieses Verhalten kann dadurch erklärt werden, das der Vater bestrebt ist seinen eigenen Nachwuchs zu unterstützen und nicht Kuckuckskinder, die von anderen Männern gezeugt wurden.

Bundesregierung plant Verbot des Vaterschaftstests

Letzte Woche hat das Bundeskabinett den Gesetzentwurf zur Erleichterung der gerichtlichen Vaterschaftsanfechtung verabschiedet. Das Kabinett folgt damit einer Vorgabe des Bundesverfassungsgerichtes bis Ende März 2008 den Zugang zu einer Vaterschaftsanfechtung zu erleichtern. Durch diese neue Regelung wird dem klagenden Vater ein Anspruch gegen die Mutter gewährt, die Frage der biologischen Vaterschaft durch das Familiengericht durch einen Abstammungstest klären zu lassen. Aus naturwissenschaftlicher Sicht ist dies sehr vernünftig. So werden zum Beispiel auch bei medizinischen Fragestellungen, naturwissenschaftliche Methoden zur Diagnose angewendet. Naturwissenschaftliche Methoden sind ja in der westlichen Welt seit einigen Jahrhunderten auch allgemein anerkannt und warum sollte man diese ausgerechnet bei der Frage der biologischen Abstammung nicht zulassen?

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Abstammungsgutachten und Vaterschaftstest