Richtlinien für Abstammungsbegutachtung: Was ist ein DNA-Marker? Was ist ein DNA-Fingerabdruck?

Der Vaterschaftstest Vater/Kind von bj-diagnostik übertrifft die geforderte Zahl von zu untersuchenden DNA-Markern. Statt 12 DNA-STR-Marker, wie vom Robert-Koch-Institut in Berlin empfohlen, untersucht bj-diagnostik standardmäßig 15 DNA-Marker. Diese drei zusätzlichen DNA-Marker bringen eine höhere Sicherheit in der statistischen Auswertung der Labor Messergebnisse.

Ein DNA-Marker beschreibt einen bestimmten Bereich auf einem der 23 menschlichen Chromosomen. Ähnlich wie in einem Stadtplan gibt ein DNA-Marker eine Koordinate auf einem Chromosom an, z.B. der Marker D18S51 bezieht sich auf einen exakt festgelegten Basensequenzabschnitt auf Chromosom 18. DNA-Marker, die für Abstammungsuntersuchungen benutzt werden, zeigen innerhalb der Bevölkerung eine hohe Variabilität. Verwandte Personen zeigen auf diesen Koordinaten (Markern) gleiche Eigenschaften, nicht verwandte Personen zeigen ungleiche. Diese Eigenschaften werden als eine Kombination von Ziffern ausgedrückt. Die mit Ziffern benannten Eigenschaften der einzelnen DNA-Marker zusammen ergeben einen DNA-Fingerabdruck. Der klassische Fingerabdruck stellt eine grafische Information dar, welche nur begrenzt aussagekräftig ist. Die Güte des DNA-Fingerabdrucks ist von der Zahl der bestimmten DNA-Marker abhängig. Die DNA-Datei des Bundeskriminalamts z.B. umfasst zur Zeit 8 Marker - bei der entsprechenden Datei (CODIS) des FBI´s in den USA sind es 13.

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