Vaterschaftstestergebnisse bringen Ruhe in deutsche Familien

Nur 2 von 10 getesteten Männern werden von einer Vaterschaft ausgeschlossen. Von 10 auf die Vaterschaft zu einem Kind getesteten Männern, wird die Vaterschaft für 8 Männer bestätigt. Also 80 Prozent der Männer, die die Rolle eines sozialen Vaters einnehmen, sind auch die biologischen Väter - ein deutliches Ergebnis. Diese Tatsache bringt Ruhe in deutsche Familien. Lebenslanges Zweifeln an der Vaterschaft durch Vater, Mutter oder Kinder, gehören dank der modernen Molekularbiologie, der Vergangenheit an. Ein Zweifler oder eine Zweiflerin kann sich in kurzer Zeit Klarheit über seine Abstammungsverhältnisse verschaffen. Zudem ist der Vaterschaftstest finanziell erschwinglich und dank privater Diagnostikunternehmen ist das Testergebnis in kurzer Zeit nach der Beauftragung eines Fachlabors verfügbar. Monatelange Wartezeiten, wie es üblich war, als der Vaterschaftstest noch ein Monopol von Medizinern war, sind ebenso Vergangenheit.

Vaterschaftstests werden heute fast ausschließlich von hochqualifizierten Naturwissenschaftlern, von Chemikern, Biochemikern und Biologen, ausgeführt. Wie sollte es auch anders sein, denn die wissenschaftlichen Grundlagen der modernen DNA-Diagnostik wurden von Naturwissenschaftlern erarbeitet und nicht von Medizinern.

Zwei von 10 getesteten Männern werden von der Vaterschaft zum getesteten Kind ausgeschlossen. Leider gibt es keine Studien zu den Folgen, die ein Vaterschaftstestergebnis, in einer Familie haben kann. Es gibt nur Mutmaßungen und eine äußerst unausgewogene Berichterstattung in den Medien. Schlechte Nachrichten lassen sich anscheinend besser verkaufen als gute. Die reißerische, mediale Präsenz ist aber wenig hilfreich, um die tatsächliche, gesellschaftliche Situation erfassen zu können, dazu werden wissenschaftliche Studien benötigt.

Die wahre, familiäre Situation wird sicherlich nicht wirklichkeitsgetreu durch die unzähligen Doku-Soaps abgebildet. Dass 80 % der getesteten Männer ihre Vaterschaft bestätigt bekommen, ist zumindest beruhigend. Eine Studie in diesem Bereich wäre wünschenswert. Anscheinend interessiert sich aber niemand für die Folgen, die mehrheitlich positiv sein dürften.

Verbot privater Vaterschaftstests?

Die Regierung und andere Kräfte, zum Beispiel Humanmediziner, die die Dienstleistung des Vaterschaftstests beinahe vollständig an Naturwissenschaftler verloren haben, denken an ein Verbot von privaten Tests. Kaum zu glauben, wenn man sich die Statistik der Testergebnisse ansieht. Gerade die Regierung müsste heilfroh sein, dass mit Hilfe naturwissenschaftlicher Methoden Ruhe in deutsche Familien gebracht wird. Statt des Zweifels können sich Eltern auf andere Aufgaben, wie die Erziehung ihrer Kinder konzentrieren und auch die Regierung wäre gut beraten sich konstruktiv statt destruktiv zu verhalten.

Vaterschaftstests werden von Familien in Auftrag gegeben, in denen ein Zweifel existiert. Dieser Zweifel kann intern oder durch an die Familie herangetragene Information entstanden sein. Die Klärung durch einen Abstammungstest ist heute Routine und den Zweifel schürende Gerüchte haben keine Chance mehr das Leben einer Familie negativ und nachhaltig zu beeinflussen.

Es sind auch nicht nur junge Väter, die ihren Unterhaltszahlungen entkommen wollen, welches die in den Medien vertretene Darstellung glauben machen möchte. Es sind immer mehr Eltern, die sich bereits im Rentenalter befinden. Auch hier wäre eine Studie wünschenswert und es wäre wichtig zu wissen, welchen Schaden das lebenslange Zweifeln an der Vaterschaft in der gesellschaftlichen Dimension angerichtet hat und anrichtet.

Sicherlich ist die hier genannte Zahl von Vaterschaftsausschlüssen nicht repräsentativ für die Gesamtbevölkerung. Der auf die gesamte Bevölkerung bezogene Wert dürfte deutlich darunter liegen. Auch kann man von regional unterschiedlichen Zahlen ausgehen. So wurde vor einigen Jahren eine wissenschaftliche Studie, ausgeführt in Paris, vorzeitig abgebrochen. Leider liegen uns dazu keine weiteren Informationen vor. In dieser Studie wurden Familien auf die biologische Abstammungssituation hin durch Vaterschaftstestmethoden untersucht. Ob zu viele der getesteten sozialen Väter nicht die biologischen Väter waren, ist uns nicht bekannt.

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