News

Vertauschung zweier Babys nach der Geburt - 03.04.2008

Familienzusammenführung durch Vaterschaftstest: Die Babys waren im Sommer 2007 in einer Klinik in Deutschland zur Welt gebracht worden. Erst im darauffolgenden Dezember ist die Vertauschung der Kinder entdeckt worden, nachdem ein Vater Zweifel an der Vaterschaft hegte. Durch einen Vaterschaftstest konnte der Vater nachweisen, dass das Mädchen nicht seine biologische Tochter war. Darüber hinaus konnte allerdings auch die Mutter nicht als biologische Mutter identifiziert werden.

Ägypten erhält erstes Labor zur Untersuchung von altertümlicher DNA - 02.04.2008

Die Untersuchung von altertümlichen biologischen Material zur Erstellung eines DNS-Fingerabdrucks, stellt hohe Anforderungen an Labor und Mitarbeiter. Bisher gab es keine DNS-Untersuchungen an Mumien aus Ägypten, da antike Gegenstände Ägyptens Landesgrenzen nicht verlassen dürfen.

Massen-DNA-Test nach Giftattentat in Österreich - 15.02.2008

Pünktlich zum 28. DNA-Spurenworkshop der Deutschen Gesellschaft für Rechtsmedizin an der Universität Salzburg lautet die Schlagzeile der Österreichischen Kronen Zeitung: „Massen-DNA-Test nach Giftattentat“.

Dschingis Khan - auf den Spuren eines Y-Chromosoms - 03.12.2007

Das Y-Chromosom der Mongolen wurde in den Genen von 16 Volksstämmen gefunden, die über Asien verteilt sind, bei circa 8% der männlichen Bevölkerung. Sie alle könnten Dschingis Khans sein.

Bundesregierung plant Verbot des Vaterschaftstests - 15.07.2007

Letzte Woche hat das Bundeskabinett den Gesetzentwurf zur Erleichterung der gerichtlichen Vaterschaftsanfechtung verabschiedet. Das Kabinett folgt damit einer Vorgabe des Bundesverfassungsgerichtes bis Ende März 2008 den Zugang zu einer Vaterschaftsanfechtung zu erleichtern. Durch diese neue Regelung wird dem klagenden Vater ein Anspruch gegen die Mutter gewährt, die Frage der biologischen Vaterschaft durch das Familiengericht durch einen Abstammungstest klären zu lassen. Aus naturwissenschaftlicher Sicht ist dies sehr vernünftig.

Hätten sie das gewusst? STR-Technik geht auf deutsche Wissenschaftler zurück - 24.06.2007

Die heute benutzte STR-Technik zur Bestimmung eines genetischen Fingerabruckes beim Vaterschaftstest geht auf zwei deutsche Wissenschaftler zurück.

Seiten

Testset gratis
bestellen >>

Sie zahlen nur dann, wenn Sie den unterschriebenen Auftrag einsenden.

 

Unsere Hotline
Vaterschaftstest
0551 - 500 72 999

Das Team der bj-diagnostik berät Sie gerne.

 

Vaterschaftstest: Akkreditiertes Qualitätslabor für Abstammungsanalysen - bj-diagnostik GmbH